Über mich 

Wer ich eigentlich bin & was ich so treibe

 

Wie man bereits auf der Startseite zu erkennen vermag, mein Name ist Maik Doberleit, 1987 geboren und in Gütersloh / NRW aufgewachsen.
Schon als Kind, später dann als Jugendlicher, war nichts vor mir sicher das in irgendeiner Art und Weise Schrauben hatte, geschweige denn einen Motor! 

2003 begann ich meine Ausbildung zum Industriemechaniker in der Fachrichtung Maschinen- & Systemtechnik bei einem führenden Hersteller von Werkzeugmaschinen aus Bielefeld. 

2005 - da war ich 17 Jahre jung, wurde aus Modellbau und Moped Schrauben mein erstes Auto, ein Goggomobil Coupé. 

2007 habe ich dann erfolgreich meine Ausbildung abgeschlossen und der Ernst des Lebens begann... 

2012 - ich habe meinen Traum vom Leben in Schleswig-Holstein, zwischen den beiden Meeren, wahr gemacht. 
In der Zwischenzeit kamen und gingen viele Autos aus den 70er, 80er und 90er Jahren, an denen ich in jeder freien Minute geschraubt hatte. 

Was ich jetzt mache und was mich antreibt

2021 - nach einigen Jahren, in denen ich vom "Mechanikerpfad" abgekommen war und als CNC - Anwendungstechniker, Programmierer und Zerspanungsmechaniker gearbeitet hatte, bin ich nun hauptberuflich wieder als Industriemechaniker tätig.

 

Dann stand Ende 20 - Anfang 21 der "Winter" vor der Tür, die Reifen auf dem eigenen Auto grenzwertig" runtergerockt"... Und nu? 
Neue Reifen mussten her! Und wie es natürlich immer so ist, kommt alles auf einmal und immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann! An neuen Reifen führte jedoch kein Weg dran vorbei... 
Also im Netz gute, aber günstige Reifen gekauft! 
Doch dann: "Nein, die montieren wir nicht, nur wenn Sie Ihre Reifen bei uns kaufen" - Natürlich wollte mir die selbst angeschafften Reifen niemand auf meine Felgen ziehen, der Grund dafür war offensichtlich... 

Das war der entscheidende Moment 

Also entschloss ich mich dazu, mir selbst die notwendigen Geräte und Werkzeuge dafür zu kaufen, im Umgang damit war ich noch aus früheren Schrauberzeiten geübt. 


Das Alles brachte mich zu der Überlegung:
"Das muss doch anderen Leuten auch so gehen, hat ja nicht jeder "Kohle" im Überfluss..."

Darauf hin habe ich mich entschlossen, ab Januar 2021 ein Kleingewerbe neben meinem Hauptberuf zu betreiben, bei dem ich dann den Menschen helfen kann, die vor dem selben Problem stehen wie ich es tat.